Pressestimmen Belgien – England

Belgien

De Morgen: “Das kleine Finale ist häufig nur der Vorbote eines großen Finals vier Jahre später. Sechs Siege aus sieben Spielen – das war die beste belgische WM der Geschichte.”

Grenzecho: “Ihr wart die stärkste Mannschaft bei der WM, ihr hättet Weltmeister werden können. Es war eine einmalige Gelegenheit für Eure Generation. Euer Kader war im Durchschnitt 27,7 Jahre alt. Das Halbfinale wird Euch noch lange verfolgen. Es wäre der Arbeit verdienter Lohn gewesen. Das tut weh, doch “that’s the game”, liebe Teufel.”

Het Laatste Nieuws: “Nichts als Lob, Hut ab! Russland 2018 ist der neue Standard. Die Roten Teufel schreiben Geschichte.”

La Libre: “Die Teufel hatten an diesem Samstagnachmittag eine einzige Mission, die sie perfekt erfüllten: England schlagen, den dritten Platz holen und die Geschichte des belgischen Fußballs umschreiben. Diese Generation hat jene abgelöst, die 1986 das ganze Land zum Träumen gebracht hat.”

Le Soir: “Es wird künftig zuerst die Roten Teufel von 2018 geben, und dann erst die anderen. Die Helden von 1986 sind im nationalen Pantheon auf den zweiten Platz abgerutscht.”

Standaard: “Ein unnötiges Spiel, hieß es nach der Enttäuschung im Halbfinale. Was für eine Fehleinschätzung! Weil Belgien und England eine verdammt gute Party gemacht haben, die die Roten Teufel verdient gewonnen haben.”

Großbritannien

Daily Mail: “Englands WM-Abenteuer endet im Jammer, nachdem Hazard brillanten Belgiern in einem unnützen Play-off-Spiel zu Bronze verholfen hatte.”

Guardian: “Gareth Southgates junge und talentierte Auswahl hat alle Erwartungen übertroffen. Sie kehrt mit erstarktem Ruf zurück, mit dem Willen, sich weiter zu verbessern, gestärkt durch die positiven Erfahrungen, die sie vier Wochen lang in Russland gemacht hat.”

Sun: “Gareth Southgate und seine Spieler kommen noch immer als WM-Stars nach Hause, aber sie werden in Birmingham ohne eine Medaille landen. Trotz dieser ziemlich unbedeutenden Niederlage hat sich die Wahrnehmung der Nationalmannschaft massiv verbessert.”

Telegraph: “England hat sich ohne Zweifel verbessert, aber die harte Arbeit beginnt für Gareth Southgate erst jetzt.”

Times: “Es war wie ein halbherziges Freundschaftsspiel in Wembley, mit dem Unterschied, dass England in solchen Spielen eigentlich nicht verliert. Wer braucht solch ein Spiel um den dritten Platz? Beide Teams, so stellte sich heraus, strengten sich an, auch wenn es ihnen ziemlich egal war.”

Spanien

AS: “Hazard und Belgien hinterlassen Spuren. Meunier trifft, Hazard glänzt und De Bruyne überragt. Die Belgier haben wieder einmal bewiesen, welch Potenzial sie in der Offensive haben. Die Engländer waren immer noch unter deprimiert, trotzdem haben sie insgesamt ein gutes Turnier gespielt.”

El Mundo Deportivo: “Meunier und Hazard nehmen England den Podiumsplatz weg. Die goldene Generation Belgiens erfüllt ihre Erwartungen und erreicht die beste WM-Platzierung in ihrer Fußball-Geschichte mit dem dritten Platz. Kevin De Bruyne zog erneut alle Register, seine Leistung war galaktisch.”

Marca: “Das beste Belgien der Geschichte. Den Engländern kann man eigentlich nichts vorwerfen, aber mehr war diesmal einfach nicht drin. Magic De Bruyne hatte alles im Griff. Von Harry Kane war diesmal kaum etwas zu sehen.

Sport: “Der dritte Platz ist zwar kein großer Trost für die Belgier, trotzdem ist das ein süßer Honig für die Roten Teufel. Die Engländer hatten das Vertrauen in sich selber verloren, das verpasste Finale war ihnen irgendwie noch anzusehen. Diese belgische Spielergeneration wird weiterhin im internationalen Fußball ganz oben mitspielen.”

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